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Das war: meetIT - High Performance Computing an der Universität Innsbruck

Mitarbeiter der Arbeitsgruppe "High Performance Computing" am ZID präsentieren Details und Hintergründe zum HPC und dessen wissenschaftlichen Nutzen - mit Besichtigung des Hochleistungsrechners Leo II.
Im Mai letzen Jahres wurde Leo 2 - die damals größte wissenschaftlich genutzte Rechenanlage Österreichs - an der Universität Innsbruck in Betrieb genommen: Inzwischen bedienen sich Arbeitsgruppen aus zehn Fakultäten und insgesamt 30 Instituten an der Rechenkapazität von 1008 Prozessoren am Zentralen Informatik-Dienst ZID der Universität Innsbruck.


Aus den lebendigen Vorträgen der Arbeitsgruppe „High Performance Computing“ unter der Leitung von Dr. Michael Fink wurde klar, wie wichtig das Wissen um die Hintergründe der Technologie, die Erfahrung und enge Abstimmung mit den Experten der Arbeitsgruppe ist, um zu verwertbaren Ergebnissen zu kommen. Besonders in den Vorarbeiten „zum eigentlichen (Rechen-) Run“ ist es stark von der Problemstellung abhängig, wie sehr Programme parallelisiert und somit auf Multiprozessorsystemen anwendbar gemacht werden können (mit Bezug auf das Amdahlsche Gesetz und Mooresche Gesetz). Anhand einer Auswahl an visualisierten Echtresultaten wurde die Komplexität eindrucksvoll vorgezeigt. In der anschließenden Besichtigung konnten sich die Besucher vor Ort noch ein Bild des „grünen Rechenknechtes“ Leo 2 machen.


Die Infrastruktur kann neben wissenschaftlichen Themen bei Bedarf auch Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Für Anfragen und Ideen stehen wir bzw. der Leiter des Zentralen Informatikdienstes ZID Dr. Draheim gerne zur Verfügung.
 

 

Kontakt ZID
Dr. Dirk Draheim
Leiter Zentraler Informatikdienst ZID
dirk.draheim@uibk.ac.at
0512/507-2300
 


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