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Das war: netIT vor Ort: Betriebsbesuch Oberbayerisches Volksblatt GmbH & Co. Medienhaus KG

Ein modernes Medienunternehmen präsentiert sich

Rund 30 Gäste nutzten im Rahmen von "netIT vor Ort" die Möglichkeit, sich vor Ort über Unternehmensstruktur, IT-Technik und die Medienwelt von Morgen im Rosenheimer zu informieren.

Geschäftsführer Oliver Döser ist stolz auf das erfolgreiche und zukunftsorientierte Unternehmen: "Das OVB Medienhaus blickt auf einer über 150jährige Tradition in der Zeitungsbranche zurück und ist heute Sitz für eine Vielzahl von selbstständigen Medien, sowie Druck und Lohndruck, Logistik und Verteilung, zum Beispiel durch den Zustelldienst „City Mail Oberbayern".

Mit seiner Tageszeitung Oberbayerisches Volksblatt, Auflage 90.000, werden täglich rund 280.000 Leser erreicht, hinzu kommen die Wochenzeitungen Echo (Auflage 80.000) und Blickpunkt (Auflage 128.000). Neben den Printmedien ist das OVB Medienhaus verantwortlich für Radio Charivari und Radio Galaxy, die Online-Informationsquellen ovb24.de mit Regionalportalen und eraffe.de, das als regionales ´social network` vor allem für junge Leute rund eine halbe Million Besucher monatlich aufweist, die 33 Millionen Seitenaufrufe tätigen.

Oliver Döser verwies auf die starke Verwurzelung seiner Medienlandschaft mit der Region. "Wir wollen das Ohr am Leser haben", so Döser, der dabei auf die Erfahrung und Kompetenz von rund 300 festangestellten und rund 1000 freien Mitarbeitern bauen kann.


Um jedoch alle einlaufenden Informationen optimal sammeln, bewerten und bearbeiten zu können, ist das Unternehmen auf eine schnelle und verlässliche Informationstechnik angewiesen. Hierfür stellt das OVB Medienhaus seit 2005 konsequent auf eine Terminalserverarchitektur mit Thin-Clients (Endgeräte eines Netzwerkes, die allein auf die Ein- und Ausgabe beschränkt sind).


Alle notwendigen Daten werden den rund 250 Nutzern von einem zentralen Rechenzentrum zur Verfügung gestellt, in dem alle Anwendungen und Software in Paketen virtuell abgelegt sind. Ebenso werden dort eingehende Fotos, Artikel und Inserate erfasst, gespeichert, und die fertigen Zeitungsseiten digitalisiert an die Druckerei weitergeleitet. Vorteil der Rückkehr zum Zentralrechner und dem Einsatz von vm-ware: "extreme Kostenreduktion durch verringerten Administrationsaufwand und Lizensgebühren", so Jörg Warm, Abteilungsleiter Druckvorstufe und Informationstechnik, der für die Neustrukturierung der OVB-IT-Landschaft verantwortlich zeichnet.

Um optimale Sicherheit zu gewährleisten, sind alle Daten parallel an zwei Standorten gespeichert und jederzeit von jedem Terminal abrufbar. Vision des IT-Experten: "Jeder Mitarbeiter muss im Rahmen seiner Zugangsberechtigung an jedem Standort - gleich ob in Mühldorf oder im Besprechungsraum, hardwareunabhängig immer auf die gleichen Daten und Anwendungen zugreifen und seine Tätigkeit ausüben können", so Warm.
Nach dem Vortrag, einer Multivisionsschau und Besichtigung des Rechenzentrums nutzten die Gäste die Zeit für Gespräche und Informationsaustausch.


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