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IT-Aufgragsvergabe und rechtliche Hintergründe

Ausschreibung ist nicht gleich Ausschreibung

Bei sieben grundsätzlichen Vergabeverfahren (plus Varianten) mit jeweils unterschiedlichen Regelungen von Fristen, Projektvolumen, Vorgehensweisen usw. ist es für den Laien schier unmöglich die eigenen Rechte und Pflichten bei der Bewerbung um eine öffentliche Ausschreibung zu durchblicken.

Mag. Ingomar Marwieser (Leiter der Rechtsabteilung der TILAK) und Dr. Bernd Guggenberger (CHG Rechtsanwälte) wussten jedoch gekonnt auf die Probleme aus der Praxis einzugehen. Oft müssen etwa inhaltlich interessante Angebote aufgrund formaler Mängel ausgeschieden werden. Immer wieder, so die Rechtsexperten, treffen auch Angebote inhaltlich nicht exakt die in der Ausschriebung geforderten Produktkriterien, sondern beinhalten Alternativvorschläge. Auch hier fällt das Angebot aus dem Verfahren. Der Rat: Unklarheiten zur Ausschreibung bereits im Vorfeld abklären, denn Anfächtungen nach Zuschlagsvergabe sind teuer, zeitintensiv und führen häufig nicht zum erhoften Ergebnis!

 

 

Download:

Präsentationen:

Mag. Ingomar Marwieser: Auftragsvergabe aus der Sicht öffentlicher Auftraggeber

Dr. Bernd Guggenberger: IT-Auftragsvergabe: Fehler und deren Vermeidung

 

Checklisten und Fristen:

 

Checkliste Verfahrensarten (TILAK)

Checkliste Verhandlungsverfahren (TILAK)

Fristen laut BVergG, Teil 1 (TILAK)

Fristen laut BVergG, Teil 2 (TILAK)


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